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WIEDERGABEKETTE

Pixel 10 + Hidizs S9 Pro Plus + DT 700 Pro X: eine Impedanz statt drei

48 Ohm bei angegebenen 100 dB SPL (1 mW / 500 Hz) ergeben 113,19 dB/V und einen Bedarf von 0,693 V. Die 2,1 V des Dongles erreichen 119,6 dB — 9,6 dB Reserve, vom Telefon aus. Lesbar wird die Zahl erst durch die Einheit in beyerdynamics eigener Zeile.

Signalketten-Rechner

Geräte und Parameter wählen — Verstärkung, Impedanz und Pegel werden sofort berechnet.

Aufnahme-Konfiguration

85 dB SPL

BESTANDEN: ausgewogene Signalkette

Benötigt mindestens +60dB saubere Verstärkung. Budget-Schnittstellen benötigen einen Inline-Vorverstärker.

Benötigte Verstärkung
+57 dBMaximum des Interfaces: +69 dB
Inline-Booster
Direktverbindung genügt

Der Vorverstärker des Interfaces bietet genug Reserve.

Budget der Kette (neu und gebraucht)
2026
Neupreis gesamt (UVP)

$538

Gebrauchtmarkt-Schätzung

$405

-25%
Mögliche Ersparnis gebraucht:~$133 (25%)
Kommentar des Toningenieurs

Klangliche und akustische Eigenschaften: Flacher, breiter Frequenzgang für saubere Musik und Sprache. Warmer, natürlicher Klang.

Technischer Hinweis: Kann anspruchsvolle Mikrofone wie das SM7B nativ antreiben.

Verkabelung und Anschlüsse

Input Chain (XLR / USB)
Stage 1: Input Source

Shure SM7B

Output Port:XLR / 1/4" TS
Stage 2: Intermediate Gear

Direct Cable Connection (No Intermediate Box)

1x Shielded Balanced XLR Cable (3-Pin XLR Male to XLR Female)

Phantom Power:+48V Ready
Stage 3: Interface / Host

Focusrite Scarlett Solo (Gen 4)

Host: Apple MacBook Pro (M1/M2/M3/M4)

Input Terminal:Combo XLR / 1/4" TRS
Die Werte stammen aus den Daten der gewählten Geräte.

Der DT 700 Pro X ist beyerdynamics Antwort auf das Impedanzversionsproblem: ein 48-Ohm-Modell statt dreier. An einem Telefon-Dongle erweist sich das als die richtige Antwort.

Die Empfindlichkeitszeile lautet 100 dB SPL (1 mW / 500 Hz); bei 48 Ohm ergibt die Umrechnung 113,19 dB/V, und eine Spitze von 110 dB verlangt 0,693 V, 14,43 mA, 10,00 mW. Der Hidizs S9 Pro Plus Martha erreicht 2,1 V am 3,5-mm-Ausgang, womit die Kette bei 119,6 dB SPL liegt — 9,6 dB Reserve, komfortabel, aus einem Gerät, das an einem kurzen Kabel am Telefon hängt.

Die Perle: Diese 2,1 V sind abgeleitet, nicht gedruckt. Hidizs veröffentlicht 138 mW + 138 mW an 32 Ohm für den unsymmetrischen Port; √(0,138 × 32) = 2,10 V. Abgeleitet-aus-Veröffentlichtem ist nicht dasselbe wie veröffentlicht, und es trägt eine Annahme: dass der Verstärker an 48 Ohm dieselbe Spannung hält wie an 32 Ohm. Hier ist diese Annahme billig, denn der Bedarf von 0,693 V liegt dreifach unter der Decke; bei einem 300-Ohm-Hörer am Rand des Bereichs wäre über dieselbe Annahme zu streiten. Prüfen Sie immer erst den Abstand zum Rand, bevor Sie entscheiden, wie viel eine abgeleitete Zahl wiegt.

Warum die Einheit auf dem beyerdynamic-Blatt über diese Seite hinaus zählt. Die Blätter zu DT 700 und DT 900 PRO X sind die einzige Stelle in beyerdynamics Dokumentation, an der die Empfindlichkeitsskala ausgeschrieben ist. Die klassischen DT-770-Blätter drucken „Nominal SPL 96 dB“ ganz ohne Einheit — und erst die PRO-X-Reihe sagt Ihnen, dass auch diese pro Milliwatt gemeint sind. Das Datenblatt des einen Produkts ist der Schlüssel zum anderen.

Was sich nicht prüfen lässt. Hidizs veröffentlicht keine Ausgangsimpedanz. Die 1/8-Regel will unter 6 Ohm für einen 48-Ohm-Hörer, es gibt nichts zum Vergleich; die 119,6 dB sind also ohne Teilerverlust gerechnet, das optimistische Ende. Zur Stromversorgung: Der USB-C-Port des Pixel 10 liefert 4,5 W; unser Dongle-Datensatz führt 2,5 W, aber Hidizs veröffentlicht keinen Verbrauch — das ist die USB-2.0-Busvorgabe, als Obergrenze eingetragen, nicht als Messung. Der symmetrische 4,4-mm-Port gäbe mehr als 2,1 V; eine Angabe dazu fehlt in der zitierten Quelle, also rechnen wir ihn nicht.