KRK Rokit 5 G4 am iPad Pro: reicht der USB-C-Port für das Volt 276?
Der Port des iPad Pro 11 (M5) ist mit 15 W angegeben, das Volt 276 zieht höchstens 5,0 W — 10 W Reserve. Zu wenig liefern die 4,5-W-Ports der Telefone, und sie scheitern mit Aussetzern, nicht mit Stille.
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Benötigt mindestens +60dB saubere Verstärkung. Budget-Schnittstellen benötigen einen Inline-Vorverstärker.
Der Vorverstärker des Interfaces bietet genug Reserve.
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-25%Klangliche und akustische Eigenschaften: Flacher, breiter Frequenzgang für saubere Musik und Sprache. Warmer, natürlicher Klang.
Technischer Hinweis: Kann anspruchsvolle Mikrofone wie das SM7B nativ antreiben.
Verkabelung und Anschlüsse
Shure SM7B
Direct Cable Connection (No Intermediate Box)
1x Shielded Balanced XLR Cable (3-Pin XLR Male to XLR Female)
Focusrite Scarlett Solo (Gen 4)
Host: Apple MacBook Pro (M1/M2/M3/M4)
Ja, mit Reserve: der USB-C-Port des iPad Pro 11 (M5) ist mit 15 W angegeben, das Volt 276 zieht höchstens 5,0 W — 10 W Reserve. Apple gibt in den Accessory Design Guidelines dem Pro 3,0 A und dem iPad Air 11 (M3) 1,5 A; die 7,5 W des Air reichen ebenfalls, aber mit 2,5 W Reserve statt 10 — und genau diese Reserve frisst als Erstes ein Hub, eine Festplatte oder ein Ladekabel am selben Port.
Die Monitore sind nicht der schwierige Teil. Der Rokit 5 G4 hat eigene Endstufen und nimmt ein symmetrisches Linesignal über eine Combo-Buchse XLR/TRS mit angegebenen 5,12 kΩ entgegen. Nichts davon gehört an Lautsprecherklemmen — nie: an beiden Enden eines solchen Kabels stünde eine Endstufe, und sie zu verbinden ist ein Topologiefehler, keine Klangfrage.
Die Busversorgung geht in Wahrheit an Telefonen aus. iPhone 16, Pixel 10 und Galaxy S25 liefern je 4,5 W — 0,5 W unter den maximalen 5,0 W des Volt, aber deutlich über den 3,5 W, die es typischerweise zieht. Genau diese Lücke ist der Grund, warum der Ausfall keine Stille ist, die wenigstens ehrlich wäre: das Interface läuft, bis die Last steigt, dann knackt es und setzt aus — und wochenlang werden Treiber und Puffergrößen beschuldigt. USB-A-Hosts liegen noch weiter weg: der FiiO R7 ist mit der USB-2.0-Untergrenze von 500 mA / 2,5 W angegeben, ein Raspberry Pi 5 erlaubt 600 mA / 3 W.
Wenn es aussetzt: das Volt aus dem eigenen Netzteil versorgen und den Port nur Daten tragen lassen, oder einen aktiven Hub verwenden. Am iPad Pro — oder an einem MacBook Air 13 (M5), ebenfalls 15 W — ist die Busversorgung nicht das Problem, die Ursache liegt woanders.